Wie können wir dir am besten helfen?
Ein Hausverkauf ist eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen im Leben. Neben emotionalen Aspekten und organisatorischen Aufgaben wie Exposé-Erstellung, Besichtigungen oder Vertragsverhandlungen spielt auch der finanzielle Überblick eine große Rolle. Viele Eigentümer unterschätzen die Kosten, die im Laufe des Verkaufs auf sie zukommen – sowohl feste Gebühren als auch variable Ausgaben, die abhängig von deiner Situation entstehen können.
Damit du im Verkaufsprozess keine unerwarteten finanziellen Überraschungen erlebst, haben wir die wichtigsten Kostenfaktoren für dich kompakt und verständlich aufbereitet. Du bekommst einen klaren Überblick darüber, welche Kosten wirklich auf dich zukommen können, wie du diese einschätzt – und an welchen Stellen sich eine professionelle Unterstützung wirklich auszahlt.
Gesetzlich vorgeschrieben beim Verkauf – ohne gültigen Ausweis droht ein Bußgeld bis 15.000 €. Die Kosten variieren: ca. 59 € (Verbrauchsausweis) bis 500 € (Bedarfsausweis).
Nachweis des Eigentums und bestehender Belastungen. Notwendig für den Notar und potenzielle Käufer.
Ein professionelles Gutachten hilft, den Angebotspreis zu begründen. Besonders sinnvoll bei Verkauf ohne Makler oder bei Streitfällen.
Die Notarkosten beim Hausverkauf trägt in der Regel der Käufer. Dennoch können beim Verkäufer Notarkosten entstehen – z. B. bei der Löschung von Grundschulden oder für sonstige Vereinbarungen. Die Grunderwerbsteuer fällt ausschließlich für Käufer an und variiert je nach Bundesland. Trotzdem ist es hilfreich, als Verkäufer deren Höhe zu kennen, um Verhandlungen besser einschätzen zu können.
Fällt an, wenn die Immobilie weniger als 10 Jahre gehalten oder nicht ausreichend selbst bewohnt wurde. Auch bei gewerblichem Handel (mehr als 3 Objekte in 5 Jahren) können Steuern fällig werden.
Notwendig, wenn du dein Haus lastenfrei übergeben willst. Kann unter Umständen vom Käufer übernommen werden.
Wird fällig, wenn du dein Darlehen vorzeitig kündigst. Höhe abhängig von Restschuld und Zinssatz.
Die Provision ist verhandelbar, meist teilen sich Käufer und Verkäufer die Kosten. Ohne Makler entfallen diese – dafür steigen Aufwand und Vermarktungsrisiko. In der Regel lohnt sich ein Makler jedoch durch bessere Preise und kürzere Verkaufszeiten.
Ein schlechter Zustand, falsche Preisstrategie oder fehlende Vermarktung können zu Preisverlusten führen. Eine gute Vorbereitung & Strategie zahlen sich oft doppelt aus.
Wir setzen auf echte Beziehungen statt schneller Abschlüsse. Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und Handschlagqualität sind die Basis jeder Zusammenarbeit – intern wie extern.
Unsere Leidenschaft für Immobilien ist spürbar. Sie treibt uns an, neue Wege zu gehen, kreative Lösungen zu finden und stets mit Herzblut bei der Sache zu sein.
Wir geben uns nicht mit Durchschnitt zufrieden. Für unsere Kund:innen liefern wir makellose Prozesse, hochwertige Vermarktung und fundierte Beratung auf Top-Niveau.
Der Immobilienmarkt verändert sich – wir denken heute schon an morgen. Mit digitalem Know-how, Marktverständnis und nachhaltigem Denken schaffen wir echten Mehrwert für die Zukunft.
Vertrauen, Begeisterung, Exzellenz und Weitblick: Diese vier Werte prägen unser tägliches Handeln und den Umgang mit unseren Kunden, Partnern und Kollegen.
Egal ob Wohnung, Haus, Grundstück oder Mehrfamilienhaus:
Der Verkauf einer Immobilie bringt unterschiedlichste Kosten mit sich – einige sind unvermeidbar, andere lassen sich mit kluger Vorbereitung und Beratung senken oder ganz vermeiden.
Ein erfahrener Makler kann dich nicht nur bei der Preisfindung und Vermarktung unterstützen, sondern hilft dir auch, finanzielle Fallstricke zu umgehen.
Du willst wissen, welche Kosten konkret auf dich zukommen? Lass deine Immobilie kostenlos bewerten und sprich mit uns über deinen geplanten Verkauf.
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Zu den typischen Kosten gehören der Energieausweis, der Grundbuchauszug, ein eventuelles Wertgutachten, die Maklerprovision (falls beauftragt), Notarkosten für Grundbuchänderungen sowie gegebenenfalls eine Vorfälligkeitsentschädigung bei laufender Finanzierung.
Zu den Kaufnebenkosten zählen unter anderem Notarkosten für die Vertragsbeurkundung, die Grunderwerbsteuer, Kosten für die Grundbucheintragung sowie evtl. Maklerprovisionen. Diese Nebenkosten übernimmt grundsätzlich der Käufer.
Wenn du dein Haus innerhalb von zehn Jahren nach Kauf weiterverkaufst und es nicht durchgehend selbst genutzt hast, kann die sogenannte Spekulationssteuer anfallen. Auch wenn du häufig Immobilien veräußerst, kann eine Besteuerung als gewerblicher Handel erfolgen.
In den meisten Fällen teilen sich Verkäufer und Käufer die Maklerkosten. Du zahlst als Verkäufer maximal 3,57 % des Verkaufspreises. In einigen Regionen kann es bei schwacher Nachfrage aber auch vorkommen, dass du als Verkäufer die volle Provision trägst.
Zwar trägt der Käufer in der Regel den Großteil der Notarkosten, aber als Verkäufer kommen oft Kosten für die Löschung bestehender Grundschulden hinzu – in der Regel ca. 0,2 % der eingetragenen Schuld.